Fokus Luftfahrt: Woraus besteht ein Flugzeug?

m Rahmen unserer Facebook-Serie "Sommerzeit ist Reisezeit" geben wir Ihnen die wichtigsten Antworten auf brennende Fragen der Luftfahrtindustrie.

HELDECO steht für Bearbeitungsvielfalt – auch in der Luftfahrt.

Helmut Dettenweitz, Geschäftsführer von HELDECO: Der (Preis-)Druck über den Wolken ist groß – bewerkstelligt werden die notwendigen Einsparungen insbesondere durch immer leichtere Flugzeuge, die in Folge weniger Kerosin verbrauchen. Das heißt: Flugzeugbauer rund um den Globus setzen tendenziell vermehr auf leichte Materialien wie Kunststoff.

Dennoch: Auch in modernsten Flugzeugen sind mehr als die Hälfte aller Baugruppen nach wie vor aus (den doch schwereren) Metallen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Heutige Kunststoffe sind nach wie vor nicht fest und steif genug – vor allem für tragende Elemente. Erst der Einbau von Metallen sorgt für die notwendige Festigkeit und Stabilität.

Das Ende der Metalle ist im Flugzeugbau noch lange nicht in Sicht, bestätigen auch Forschungs- und Entwicklungsergebnisse. Auch weil neue Legierungen – wie etwa aus Aluminium und Lithium – aktuell Kunststoffen die Stirn bieten.

HELDECO stellt sowohl Super- und Sonderlegierungen, wie auch Aluminium- und Kunststoff vor keine Herausforderung: Diese Werkstoffe – und etwa auch Duplex, Gußwerkstoffe, Niro und vieles mehr – werden in unserem Unternehmen in Form von Schweißkonstruktionen bzw. Schmiedeteilen seit Jahren mit viel Erfahrung be- und verarbeitet.

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